biologischer Pflanzenschutz

biologischer Pflanzenschutz

 

 

 

 

 

 

Wir sehen das so:

Durch den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln haben wir uns unseren eigenen Teufelskreis erschaffen und für die anderen Lebewesen gleich mit. Diese Mittel schaden allen!

 

Gute Fragen: Was sind Schädlinge? Was ist Unkraut?

Selbst wenn "Schädlinge" verschwinden, so verschwinden auch die "Nützlinge". 

 

Für uns gibt es weder Schädlinge, noch Unkraut.

Alle Lebewesen haben ihren Sinn in der Natur und tragen zum Gesamtkonzept bei.

Nur wenn der Mensch sich zu stark einmischt können Überpopulationen entstehen, die dann auch Schaden anrichten.

Dort müsste man nun Lebensraum für die natürlichen Feinde der "Schädlinge" schaffen. Das macht wenig Sinn. 

Gute Gärtner bauen so, dass es von Anfang an ein Gleichgewicht geben kann. Auch beim Anbau von Obst und Gemüse sind statt Monokulturen eben gemischte Kulturen sinnvoll. Ebenso sollten weniger beliebte Insekten akzeptiert und ihr Nutzen erkannt werden.

Wusstest Du beispielsweise, dass Wespen die Raupen vom Kohlweißling auf ihren Speiseplan haben und dem Bauern so eine ganze Kohlernte retten können?

 

Bitte verwendet möglichst keine chemischen Pflanzenschutzmittel und sogenannte Schädlingsbekämpfungsmittel! Diese schaden allen Insekten! Auch wenn sie als nicht bienengefährlich eingestuft sind, sterben die Bienen dennoch, nur nicht unbedingt sofort.

Bienen sterben an den Folgen dieser aufgetragenen Mittel! So finden sie beispielsweise, als Folge vom Kontakt zu chemischen Pflanzenschutzmitteln, nicht zurück in ihre Nester (Hirnschädigungenund wir sehen das eben nur nicht.

Es gibt, wie immer, Alternativen aus der Natur. Am häufigsten werden unsere Pflanzen krank, weil wir Pflegefehler begehen.

Hast Du nährere Beschreibungen und Beispiele, mehr Tipps, dann SCHREIB UNS

 

Hier folgt demnächst eine Liste mit Hilfe aus der Natur. Einen Anfang gibt es im Gartenjahr. Dort stellen wir Pflanzengemeinschaften vor.

Wissensstand 2022